Unser Wanderwochenende in der Eifel
14.09.2006
Nach dem Erfolg im letzten Jahr, wo wir für 2 Tage im Westerwald waren, ging es heuer vom 09.09.06 - 10.09.06 in die Nordeifel, an den Rurstausee. Bei herrlichem Wetter hatten die 10 Teilnehmer 2 erlebnisreiche Wanderungen absolviert. Mehr dazu auf der folgenden Seite
In Heimbach und am Rurstausee
Am Wetter kann es nicht gelegen haben, dass sich nur 10 Wanderfreunde am 09. September 2006 um 8.00 Uhr auf dem P&R-Parkplatz in Hellerhof zur Abfahrt ins Wanderwochenende einfanden. Aber diese sollten auf ihre Kosten kommen. In Fahrgemeinschaften ging es in die Nordeifel, an den Rurstausee, und zunächst direkt in das Wanderquartier für zwei Tage, ins Hotel Klostermühle in Heimbach.
Nach der Zimmerbelegung mussten noch einmal die Fahrzeuge zum Startpunkt der ersten Wanderung, zum Eifel-Nationalparktor in Rurberg bewegt werden, bevor es dann endlich losging.

Unter Führung eines Nationalparkrangers und gemeinsam mit anderen Wandergruppen wurden die ersten Steigungen hinauf in die waldreiche Region zwischen Rursee und Urftsee genommen.
Auf der Höhe angekommen, hatte man einen herrlichen Ausblick auf das gesamte Talsperrengebiet und die umliegenden Berge und Täter. Herr Förster, der Ranger, war ein äußerst sachkundiger Führer, der auf der gesamten Wanderstrecke bei seinen häufigen Stopps viel über Fauna und Flora der Region zu berichten wusste.

Nach ca. 5 Stunden war man zurück am Ausgangspunkt der Wanderung, hatte viel erfahren, 13 Km Strecke absolviert und einen gehörigen Kaffeedurst.
Deshalb wurde der Vorschlag, auf der Rückfahrt einen Abstecher zur ehemaligen NS-Kaderschmiede Vogelsang zu machen einstimmig angenommen. Dort, so war die Rede, sollte man guten Kaffee und ein Stück Kuchen bekommen. Diese burgähnliche Anlage, südlich vom Rursee und östlich von Monschau in freier Natur gelegen, war eine von drei Einrichtungen zu NS-Zeiten in denen die junge Elite der Nationalsozialisten auf ihre Führungsaufgaben vorbereitet wurde. Ein gigantischer Bau, der auch heute noch nichts von seiner erdrückenden Wucht verloren hat.
Am Abend dann machte man es sich im Hotel bei gutem Essen und erlesenen Getränken gemütlich und stärkte sich für den nächsten Tag.
Und der hatte es dann noch einmal in sich. In Erwartung auf eine weniger anstrenge Tour ging es morgens hinaus auf der so genannten Klosterrunde, entlang der Rur in Richtung Rursee, und dann aufwärts durch den Kermeter Wald zum Kloster Mariawald.
Dieser Aufstieg, zuerst gemäßigt und dann immer steiler werdend, war recht anstrengend und so war man froh, endlich am Kloster angekommen zu sein. Hier hieß es allerdings Anstellen an der Selbstbedienungstheke, bevor man seine Erbsensuppe bekam und die müden Füße ausruhen konnte. Der anschließende Abstieg nach Heimbach war kurz und ohne Mühe zu bewältigen. Dort hatte man noch einmal Zeit für eine ausgiebige Kaffeepause, bevor wieder zurück nach Düsseldorf ging.
Ein gelungenes Wanderwochenende, bei dem einfach alles, vom Wetter über das Quartier bis hin zu den Wanderungen, stimmte, war zu Ende.
(Horst Fege)
Am Wetter kann es nicht gelegen haben, dass sich nur 10 Wanderfreunde am 09. September 2006 um 8.00 Uhr auf dem P&R-Parkplatz in Hellerhof zur Abfahrt ins Wanderwochenende einfanden. Aber diese sollten auf ihre Kosten kommen. In Fahrgemeinschaften ging es in die Nordeifel, an den Rurstausee, und zunächst direkt in das Wanderquartier für zwei Tage, ins Hotel Klostermühle in Heimbach.
Nach der Zimmerbelegung mussten noch einmal die Fahrzeuge zum Startpunkt der ersten Wanderung, zum Eifel-Nationalparktor in Rurberg bewegt werden, bevor es dann endlich losging.

Unter Führung eines Nationalparkrangers und gemeinsam mit anderen Wandergruppen wurden die ersten Steigungen hinauf in die waldreiche Region zwischen Rursee und Urftsee genommen.
Auf der Höhe angekommen, hatte man einen herrlichen Ausblick auf das gesamte Talsperrengebiet und die umliegenden Berge und Täter. Herr Förster, der Ranger, war ein äußerst sachkundiger Führer, der auf der gesamten Wanderstrecke bei seinen häufigen Stopps viel über Fauna und Flora der Region zu berichten wusste.
Nach ca. 5 Stunden war man zurück am Ausgangspunkt der Wanderung, hatte viel erfahren, 13 Km Strecke absolviert und einen gehörigen Kaffeedurst.
Deshalb wurde der Vorschlag, auf der Rückfahrt einen Abstecher zur ehemaligen NS-Kaderschmiede Vogelsang zu machen einstimmig angenommen. Dort, so war die Rede, sollte man guten Kaffee und ein Stück Kuchen bekommen. Diese burgähnliche Anlage, südlich vom Rursee und östlich von Monschau in freier Natur gelegen, war eine von drei Einrichtungen zu NS-Zeiten in denen die junge Elite der Nationalsozialisten auf ihre Führungsaufgaben vorbereitet wurde. Ein gigantischer Bau, der auch heute noch nichts von seiner erdrückenden Wucht verloren hat.
Am Abend dann machte man es sich im Hotel bei gutem Essen und erlesenen Getränken gemütlich und stärkte sich für den nächsten Tag.
Und der hatte es dann noch einmal in sich. In Erwartung auf eine weniger anstrenge Tour ging es morgens hinaus auf der so genannten Klosterrunde, entlang der Rur in Richtung Rursee, und dann aufwärts durch den Kermeter Wald zum Kloster Mariawald.
Dieser Aufstieg, zuerst gemäßigt und dann immer steiler werdend, war recht anstrengend und so war man froh, endlich am Kloster angekommen zu sein. Hier hieß es allerdings Anstellen an der Selbstbedienungstheke, bevor man seine Erbsensuppe bekam und die müden Füße ausruhen konnte. Der anschließende Abstieg nach Heimbach war kurz und ohne Mühe zu bewältigen. Dort hatte man noch einmal Zeit für eine ausgiebige Kaffeepause, bevor wieder zurück nach Düsseldorf ging.Ein gelungenes Wanderwochenende, bei dem einfach alles, vom Wetter über das Quartier bis hin zu den Wanderungen, stimmte, war zu Ende.
(Horst Fege)


