Wanderbericht vom 13.05.2006
18.05.2006
Wir wandern ja so gerne.......durch das Bergische Land. so stand es den 9 Wanderern des HSV im Sinn als sie entlang der Wupper von Remscheid bis nach Schloss Burg wanderten. Näheres dazu auf der nächsten Seite.
Von Remscheid-Güldenwehr nach Schloss Burg
Die Wanderung am Samstag, den 13. Mai 2006 führte wie angekündigt durch eine der schönsten Gegenden im Bergischen Land, von Remscheid-Güldenwehr oberhalb der Wupper bis nach Schloss Burg. Allerdings war die Anfahrt bis zum Startpunkt ein wenig um-ständlich. Von Hellerhof per S-Bahn nach Langenfeld und weiter mit dem Bus bis Solingen-Ohligs, wo noch einmal Umsteigen in den RE erforderlich war, ist nun einmal etwas zeitraubend. Die 9 Teilnehmer waren deshalb auch froh, als sie endlich in Güldenwehr angekommen waren und mit der Wanderung beginnen konnten.
Bei bestem Wanderwetter, trocken und zeitweise sonnig, ging es mit dem Wanderführer Reimund Wittke dann auch zügig los. Oberhalb der Wupper, dem Flusslauf folgend, und zumeist auf Waldwegen führte die Route zunächst an einen kleinen Musentempel, wo die erste Rast angesagt war.

Von hier hatte man einen herrlichen Blick auf die Wupper fluss-auf- und abwärts und vor allem auf die denkmalgeschützte Müngstener Eisenbahnbrücke, die auch heute noch, ein Jahrhundert nach ihrer Erbauung, in ihrer filigranen Bogenform aus durch abertausende Nieten gehaltenen Stahlträgern einen imposanten Eindruck macht.
Das nächste Ziel, und damit Ende der ersten Teilstrecke, war Unterburg, ein Ortsteil von Burg an der Wupper, unterhalb des Schlosses gelegen. Im Restaurant Wupper-Terrasse wurde die Wandergruppe gegen 13.00 Uhr bereits erwartet und zuvorkommend bedient.

Nachdem sich alle gestärkt und auch erholt hatten, ging es an die zweite Teilstrecke, die bis zu Senkbachtalsperre und von dort im großen Bogen wieder zurück nach Unterburg führen sollte. Leider hielt der Wettergott nicht, was er zu Beginn des Wandertages versprochen hatte. Ungemütlicher Nieselregen, der unter die Haut ging, war der Grund für die Änderung des weiteren Wegeverlaufs. Man schwenkte nach links und erreichte auf ziemlich steilem Weg Oberburg und das Schloss. Ohne längeres Verweilen ging es über den Schlossplatz weiter und auf einem asphaltierten Fußweg hinunter nach Unterburg. Von hier führte die Wanderer der Solinger O-Bus, für einige Teilnehmer die erste O-Busfahrt ihres Lebens, ins Solinger Zentrum. Dort musste noch einmal umgestiegen werden, bevor man wieder von Solingen-Ohligs per Bus und Bahn nach Hellerhof zurückkam.
Trotz der aus Witterungsgründen etwas verkürzten Wanderstrecke war es wieder eine sehr schöne Wanderung, die von Reimund Wittke hervorragend vorbereitet und geführt wurde. Alle 9 Teilnehmer, darunter auch 3 Gäste sind auf ihre Kosten gekommen.
Bitte vormerken!
Die nächste Wanderung findet am 10.06.2006 statt. Alfred Linnemann führt zum Archäologischen Park in Xanten. Hier wird es neben dem Wanderspaß auch Einblicke in die römische und germanische Geschichte geben. Näheres dazu in Kürze an dieser Stelle und in der Tageszeitung.
Die Wanderung am Samstag, den 13. Mai 2006 führte wie angekündigt durch eine der schönsten Gegenden im Bergischen Land, von Remscheid-Güldenwehr oberhalb der Wupper bis nach Schloss Burg. Allerdings war die Anfahrt bis zum Startpunkt ein wenig um-ständlich. Von Hellerhof per S-Bahn nach Langenfeld und weiter mit dem Bus bis Solingen-Ohligs, wo noch einmal Umsteigen in den RE erforderlich war, ist nun einmal etwas zeitraubend. Die 9 Teilnehmer waren deshalb auch froh, als sie endlich in Güldenwehr angekommen waren und mit der Wanderung beginnen konnten.
Bei bestem Wanderwetter, trocken und zeitweise sonnig, ging es mit dem Wanderführer Reimund Wittke dann auch zügig los. Oberhalb der Wupper, dem Flusslauf folgend, und zumeist auf Waldwegen führte die Route zunächst an einen kleinen Musentempel, wo die erste Rast angesagt war.

Von hier hatte man einen herrlichen Blick auf die Wupper fluss-auf- und abwärts und vor allem auf die denkmalgeschützte Müngstener Eisenbahnbrücke, die auch heute noch, ein Jahrhundert nach ihrer Erbauung, in ihrer filigranen Bogenform aus durch abertausende Nieten gehaltenen Stahlträgern einen imposanten Eindruck macht.
Das nächste Ziel, und damit Ende der ersten Teilstrecke, war Unterburg, ein Ortsteil von Burg an der Wupper, unterhalb des Schlosses gelegen. Im Restaurant Wupper-Terrasse wurde die Wandergruppe gegen 13.00 Uhr bereits erwartet und zuvorkommend bedient.

Nachdem sich alle gestärkt und auch erholt hatten, ging es an die zweite Teilstrecke, die bis zu Senkbachtalsperre und von dort im großen Bogen wieder zurück nach Unterburg führen sollte. Leider hielt der Wettergott nicht, was er zu Beginn des Wandertages versprochen hatte. Ungemütlicher Nieselregen, der unter die Haut ging, war der Grund für die Änderung des weiteren Wegeverlaufs. Man schwenkte nach links und erreichte auf ziemlich steilem Weg Oberburg und das Schloss. Ohne längeres Verweilen ging es über den Schlossplatz weiter und auf einem asphaltierten Fußweg hinunter nach Unterburg. Von hier führte die Wanderer der Solinger O-Bus, für einige Teilnehmer die erste O-Busfahrt ihres Lebens, ins Solinger Zentrum. Dort musste noch einmal umgestiegen werden, bevor man wieder von Solingen-Ohligs per Bus und Bahn nach Hellerhof zurückkam.
Trotz der aus Witterungsgründen etwas verkürzten Wanderstrecke war es wieder eine sehr schöne Wanderung, die von Reimund Wittke hervorragend vorbereitet und geführt wurde. Alle 9 Teilnehmer, darunter auch 3 Gäste sind auf ihre Kosten gekommen.
Bitte vormerken!
Die nächste Wanderung findet am 10.06.2006 statt. Alfred Linnemann führt zum Archäologischen Park in Xanten. Hier wird es neben dem Wanderspaß auch Einblicke in die römische und germanische Geschichte geben. Näheres dazu in Kürze an dieser Stelle und in der Tageszeitung.


