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Wanderung "Von Altenberg zur Dhünntalsperre" am 12.10.2002

13.10.2002

Nach zwei Monaten Abstinenz ging es am Samstag, den 12.10.2002 wieder auf Tour. Obwohl beim Start um 9:00 Uhr in Hellerhof der Himmel verhangen war, wagten sich 11 Teilnehmer in Fahrgemeinschaften zum Startort.

Das war der Wanderparkplatz oberhalb des Altenberger Domes, an der Abzweigung der L 310 von der L 101 gelegen.Zügig ging es, leicht ansteigend und zunächst dem Waldlehrpfad folgend, hinauf nach Scheuren und obwohl es kühl und windig war, hatten alle spätestens hier ihre Betriebstemperatur erreicht. Bei bester Stimmung ging es weiter, entlang der Kreistrasse bis nach Neschen und von dort über den Eichholzer Weg (A 2) und durch den Wald zur Staumauer der Dhünntalsperre (Foto unten). Hier wurden die Butterbrote ausgepackt und während der kurzen Rast verspeist.

Rast

Der zweite Teil der Wanderung führte durch das bewaldete Dhünntal und durch Auen und Wiesen an manch historischen Orten, wie Maria in der Aue oder der Schöllerhof, vorbei bis an den Eifgenbach, der östlich von Altenberg erreicht wurde. Auf steinigem, engen Pfad, dem Bach folgend, wurde das Restaurant am Märchenwald in Altenberg gegen 13:00 Uhr erreicht, wo längere Rast angesagt war. Empfangen wurde die Wandergruppe mit Mozartklägen und darauf abgestimmten Wasserfontänen, eine so genannte Wasserorgel, die auch zum Abschied noch einmal aktiv wurden.

Gruppenfoto

Zum Ausklang der Wanderung, gegen 15.00 Uhr wurde der Altenberger Dom aufgesucht, in dem gerade ein Gedenkgottesdienst für verunglückte Motorradfahrer (Biker) stattfand, bevor es wieder zurück in Richtung Hellerhof ging. Das Wetter hielt, was man sich beim Start davon erhofft hatte und war, auch ohne viel Sonnenschein, oder gerade deshalb, ideal zum Wandern. Aber nicht nur deshalb war man der Meinung, dass sich die Teilnahme an der Tour gelohnt hat.

Horst Fege
Wanderführer

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