artgerechtes mentales und körperliches Training für den Hund

Agility :

Eine Sportart, bei der es gilt, einen Parcours mit Hindernissen sicher, genau und schnell zu meistern.

Hier liegt der Fokus auf der Sportlichkeit des Hundes und des Menschen und einem gut funktionierenden Mensch-Hund-Team.

Uns geht nicht darum den Hund ausschließlich auf Wettkampfniveau zu trainieren;  für jedes Leistungsniveau

(sowohl von Hund als auch Mensch) kann Aglity eine Bereicherung sein.

Die Übungen werden immer den körperlichern Vorraussetzungen unserer 4-Beiner angepasst, sodass klein und groß zusammen trainieren können.

 

Unterordnung:

Sitz, Platz, Bleib, Abruf auf Entfernung, bei Fuß-Gehen mit und ohne Leine wird genauso geübt, wie soziales Verhalten anderen Hunden und Menschen gegenüber.

Eigentlich genau das, was man im Alltag benötigt, um Begegnungen mit anderen Hunden, gelassen(er) entgegen sehen zu können.

 

Rally-Obedience ( nur für Hunde geeignet, die in der Unterordnung zu den Fortgeschrittenen zählen):

Im Vordergrund steht die Kommunikation zwischen Mensch und Hund, denn partnerschaftliche Zusammenarbeit ist gefragt und Loben ist durchaus erwünscht !

hier die Beschreibung des VDH:

Der Hundeführer durchläuft mit seinem Hund einen vorgegebenen Parcours, der möglichst schnell und präzise abzuarbeiten ist. An jeder Station finden sie ein Schild, auf dem angegeben ist, was dort zu tun ist und in welche Richtung es anschließend weitergeht.

Die Aufgaben im Parcours bestehen aus klassischen Unterordnungs-Übungen wie Sitz-, Platz-, Steh-Kommandos, aber auch Kombinationen aus diesen Elementen.

Es sind Richtungsänderungen um 90°, 180° und 270° nach rechts und links zu absolvieren sowie 360° Kreise. Andere Schilder fordern auf, einen Slalom um Pylonen zu machen oder den Hund über eine Hürde voraus zu senden oder abzurufen.

Fester Bestandteil eines Parcours sind außerdem die so genannten Bleib- oder Abrufübungen.

Eine Besonderheit ist die Übung zur Futterverweigerung, bei der das Team an gefüllten Futternäpfen vorbei gehen muss, ohne dass sich der Hund bedient.