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Der dritte Festtag

02.05.2006

Mit dem dritten Festtag endete am 1. Mai unserer diesjähriges Hellerhofer Sportfest. Alles in allem wieder eine gelungene Veranstaltung. Mehr dazu im folgenden Text.

Der dritte und letzte Festtag beginnt als erster Tag ohne Regen. Das allein macht schon Mut für die restlichen Stunden eines 3-tägigen Sportfestes welches als durchnässte Veranstaltung in die Vereinsgeschichte eingehen wird. Hat bereits die schlechte Wetterlage an den ersten beiden Festtagen viele Sportfreunde und Gäste nicht an der Teilnahme hindern können, so hat der sonnige Beginn des 1. Mais nicht nur diese, sondern auch etliche neue Besucher angelockt. Und zum ersten Mal war auf dem Außengelände und der Terrasse mehr Betrieb, als im Clubheim. Endlich konnten die Bierzapfer zeigen, wie schnell 10 Gläser zu füllen sind. Und auch am Schwenkgrill macht man sich für einen größeren Ansturm parat.
Der sportliche Höhepunkt des letzten Festtages ist die Ausrichtung des 1. Maiwalkings. Mit 27 Teilnehmern ist die Akzeptanz recht gut und macht dem Organisator Alfred Linnemann Mut, für die Fortsetzung dieses Angebotes. Auf einem Rundkurs von ca. 6 Km geht es im gemischten Teilnehmerfeld (Männer und Frauen, Walker und Nordic-Walker) durch Hellerhof-Ost in Richtung Garath und vor dem Garather Schlosspark am Rande des Garather Forstes auf asphaltierten Feldwegen ostwärts in Richtung Langenfeld-Richrath und im nach Süden gerichteten Bogen wieder zurück zum Startplatz auf dem HSV-Gelände. Nach knapp 50 Minuten erreicht als erste Annemie Adams das Ziel. Mit deutlichem Abstand folgen dann Karl Reusch, Horst Ruwiedel, Renate Bormann und Ursula Brock, bevor alle anderen ihren Lauf beenden. Im durchschwitzten Trikot, aber glücklich, erhalten sie ihre verdiente Ehrenurkunde. Anschließend gibt es noch Preise für die ersten der verschiedenen Disziplinen (s. Ergebnisliste).
Bis in den Nachmittag hinein bleibt es sonnig und bei populärer Jazzmusik kommen alle noch einmal auf ihre Kosten. Die Getränkevorräte werden dezimiert, Koteletts und Würstchen verschwinden vom Grill und an der Kuchentheke geht es rund. Da wird sich auch der Kassenwart freuen, denn letztendlich soll ein derartiger Aufwand, wie er durch die Ausrichtung des Sportfestes gegeben ist, nicht zu Lasten der Vereinskasse gehen. Und die vielen ehrenamtlichen Helfer, denen allen auch an dieser Stelle noch einmal für ihren Einsatz zu danken ist, werden durch großen Zuspruch belohnt.
Ohne der offiziellen Stellungnahme des Festausschusses vorgreifen zu wollen, kann aber hier bereits gesagt werden, dass trotz der misslichen Wetterlage auch das diesjäh-rige Sportfest wieder ein Erfolg war. Der HSV hat damit nicht nur seinen Mitgliedern und den Einwohnern von Hellerhof, sondern weit darüber hinaus bewiesen, dass sein Sportfest zu den attraktivsten Veranstaltungen im Düsseldorfer Süden gehört und nunmehr zu Recht als traditionell bezeichnet werden kann.
(Horst Fege)

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