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Der HSV feiert sein 25-jähriges Bestehen und mit ihm ganz Hellerhof
10.06.2007
Seit Wochen liefen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Trotzdem war von Hektik keine Spur beim Festausschuss des Hellerhofer Sportvereins. Routiniert wurden alle Programmpunkte für das 4. Hellerhofer Sportfest ausgearbeitet, welches in diesem Jahr ganz im Zeichen des Vereinsjubiläums stand.
Und als die Festtage am Donnerstag, den 07.0607 bei herrlichem Sommerwetter zunächst mit einem Hockeyturnier und dem Trainingsauftritt der Düsseldorf Panther begannen, war man optimistisch, was den Erfolg betrifft.
Gegen Abend gab es ein Open-Air-Konzert mit Livemusik von Proberaum Sunview Drive, speziell für die HSV-Jugend und ihre Gäste.
Der Freitag war dem Festakt zum 25-jährigen Vereinsbestehen vorbehalten. Der 1. Vorsitzende Karl Bock konnte mehr als 100 eingeladene Gäste begrüßen, zu denen langjährige Vereinsmitglieder, Vertreter aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft und die Vorstände benachbarter Vereine gehörten. Arnim Ern, Gründungsmitglied mit der Mitgliedsnummer 1, präsentierte mit seinem Vortrag über die Gründungsphase des HSV nicht nur Erinnerungsfotos, sondern ging vor allem auf die Startschwierigkeiten nach der Vereinsgründung ein. Lange hätte es gedauert, und viele Widerstände seien zu überwinden gewesen, bis der HSV auf eigenen Sportplätzen spielen und in eigenen Vereinsräumen feiern konnte.
In den folgenden Grußworten gratulierten der Bezirksvorsteher im Stadtbezirk 10, Klaus Mauersberger, und der Ratsherr Hans-Jochem Witzke dem HSV zum Vereinsjubiläum, lobten das in 25 Jahren Erreichte und stellten einvernehmlich fest, dass offensichtlich Hartnäckigkeit und Glaube an den Erfolg die wesentlichen Triebkräfte waren, die den Hellerhofer Sportverein im südlichsten Stadtteil von Düsseldorf voran brachten und etablierten. Heute wäre der HSV im Düsseldorfer Sportgeschehen eine feste Größe. Der 1. Vorsitzende des Garather Sportvereins, Klaus Erkelenz, schloss sich den Glückwünschen der Vorredner an. Beim Garather SV würde der HSV nicht als Rivale gesehen. Im Gegenteil, so weit wie möglich sei man zur Zusammenarbeit bereit und gönnt dem HSV seine Erfolge.
Der anwesende Leiter des Düsseldorfer Sportamtes, Udo Skalnik, lobte seinerseits in kleiner Gesprächsrunde die erfolgreiche und zumeist ehrenamtliche Arbeit beim HSV.
Dann wurde es Zeit für die vereinsinternen Ehrungen. Die bronzene HSV-Ehrennadel für 10-jährige Mitgliedschaft erhielten 70 Mitglieder. Vier Mitgliedern konnte Karl Bock sogar die silberne Ehrennadel und eine Urkunde für 25 Jahre Mitgliedschaft überreichen. Höhepunkt war dann aber ganz ohne Zweifel die offizielle Ehrung des langjährigen 1. Vorsitzenden Hans Spiecker. Mit Überreichung der Urkunde durch Karl Bock und unter dem anhaltenden Beifall aller Anwesenden wurde die Ernennung von Hans Spiecker zum Ehrenvorsitzenden auf Lebenszeit vollzogen. Sichtlich gerührt bedankte er sich, wie immer mit kurzen Worten, und meinte, nun könne gefeiert werden. Das tat man dann auch bei Livemusik, ausgiebig und lange.
Am Samstag standen dann wieder die sportlichen Aktivitäten im Vordergrund. Die Tennis-, Hockey- und Volleyballabteilungen richteten ihre Turniere aus. Und die Wanderer beendeten ihre 18 Km-Tour am Grillstand vor dem Vereinsheim, in dem am Abend zu Tanz und Schwof aufgespielt wurde.
Am Sonntag, den 10.06.07 ging es dann in die Schlussrunde. Obwohl die vielen Helfer an den drei zurückliegenden Festtagen schon viel zu tun hatten, denn das anspruchsvolle Programm und die beständige Schönwetterlage hatten viele Mitglieder und Gäste auf das Vereinsgelände gelockt, gab jeder noch einmal sein Letztes. Zeitlich eingerahmt vom Frühschoppen mit Jazzmusik schossen die Bogenschützen ihre Pfeile ab und die Hobbyfußballer aufs Tor, während die Walker um Ehren in den Disziplinen Classic und Nordic kämpften.
Über die Resultate der sportlichen Wettbewerbe werden wir an anderer Stelle berichten. Hier wollen sich Festausschuss und Vereinsführung bei allen Helfern und Sponsoren bedanken. Ohne ihre aktive Mitwirkung und ohne die freundliche finanzielle oder ideelle Hilfe wäre ein derartiges Fest nicht möglich. Durch den Zuspruch den das 4. Hellerhofer Sportfest vor allem aus dem Stadtteil bekommen hat, sieht sich der HSV in seiner Arbeit bestätigt. Offensichtlich wird er von den Hellerhofer Bürgern angenommen und als „ihr“ HSV vereinnahmt. Für die Verantwortlichen im Verein wird das Ansporn und Motivation sein, das sportliche Angebot zu erweitern und auch weiterhin derartige Sportfeste durchzuführen.
Gegen Abend gab es ein Open-Air-Konzert mit Livemusik von Proberaum Sunview Drive, speziell für die HSV-Jugend und ihre Gäste.
Der Freitag war dem Festakt zum 25-jährigen Vereinsbestehen vorbehalten. Der 1. Vorsitzende Karl Bock konnte mehr als 100 eingeladene Gäste begrüßen, zu denen langjährige Vereinsmitglieder, Vertreter aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft und die Vorstände benachbarter Vereine gehörten. Arnim Ern, Gründungsmitglied mit der Mitgliedsnummer 1, präsentierte mit seinem Vortrag über die Gründungsphase des HSV nicht nur Erinnerungsfotos, sondern ging vor allem auf die Startschwierigkeiten nach der Vereinsgründung ein. Lange hätte es gedauert, und viele Widerstände seien zu überwinden gewesen, bis der HSV auf eigenen Sportplätzen spielen und in eigenen Vereinsräumen feiern konnte.
In den folgenden Grußworten gratulierten der Bezirksvorsteher im Stadtbezirk 10, Klaus Mauersberger, und der Ratsherr Hans-Jochem Witzke dem HSV zum Vereinsjubiläum, lobten das in 25 Jahren Erreichte und stellten einvernehmlich fest, dass offensichtlich Hartnäckigkeit und Glaube an den Erfolg die wesentlichen Triebkräfte waren, die den Hellerhofer Sportverein im südlichsten Stadtteil von Düsseldorf voran brachten und etablierten. Heute wäre der HSV im Düsseldorfer Sportgeschehen eine feste Größe. Der 1. Vorsitzende des Garather Sportvereins, Klaus Erkelenz, schloss sich den Glückwünschen der Vorredner an. Beim Garather SV würde der HSV nicht als Rivale gesehen. Im Gegenteil, so weit wie möglich sei man zur Zusammenarbeit bereit und gönnt dem HSV seine Erfolge.
Der anwesende Leiter des Düsseldorfer Sportamtes, Udo Skalnik, lobte seinerseits in kleiner Gesprächsrunde die erfolgreiche und zumeist ehrenamtliche Arbeit beim HSV.
Dann wurde es Zeit für die vereinsinternen Ehrungen. Die bronzene HSV-Ehrennadel für 10-jährige Mitgliedschaft erhielten 70 Mitglieder. Vier Mitgliedern konnte Karl Bock sogar die silberne Ehrennadel und eine Urkunde für 25 Jahre Mitgliedschaft überreichen. Höhepunkt war dann aber ganz ohne Zweifel die offizielle Ehrung des langjährigen 1. Vorsitzenden Hans Spiecker. Mit Überreichung der Urkunde durch Karl Bock und unter dem anhaltenden Beifall aller Anwesenden wurde die Ernennung von Hans Spiecker zum Ehrenvorsitzenden auf Lebenszeit vollzogen. Sichtlich gerührt bedankte er sich, wie immer mit kurzen Worten, und meinte, nun könne gefeiert werden. Das tat man dann auch bei Livemusik, ausgiebig und lange.
Am Samstag standen dann wieder die sportlichen Aktivitäten im Vordergrund. Die Tennis-, Hockey- und Volleyballabteilungen richteten ihre Turniere aus. Und die Wanderer beendeten ihre 18 Km-Tour am Grillstand vor dem Vereinsheim, in dem am Abend zu Tanz und Schwof aufgespielt wurde.
Am Sonntag, den 10.06.07 ging es dann in die Schlussrunde. Obwohl die vielen Helfer an den drei zurückliegenden Festtagen schon viel zu tun hatten, denn das anspruchsvolle Programm und die beständige Schönwetterlage hatten viele Mitglieder und Gäste auf das Vereinsgelände gelockt, gab jeder noch einmal sein Letztes. Zeitlich eingerahmt vom Frühschoppen mit Jazzmusik schossen die Bogenschützen ihre Pfeile ab und die Hobbyfußballer aufs Tor, während die Walker um Ehren in den Disziplinen Classic und Nordic kämpften.
Über die Resultate der sportlichen Wettbewerbe werden wir an anderer Stelle berichten. Hier wollen sich Festausschuss und Vereinsführung bei allen Helfern und Sponsoren bedanken. Ohne ihre aktive Mitwirkung und ohne die freundliche finanzielle oder ideelle Hilfe wäre ein derartiges Fest nicht möglich. Durch den Zuspruch den das 4. Hellerhofer Sportfest vor allem aus dem Stadtteil bekommen hat, sieht sich der HSV in seiner Arbeit bestätigt. Offensichtlich wird er von den Hellerhofer Bürgern angenommen und als „ihr“ HSV vereinnahmt. Für die Verantwortlichen im Verein wird das Ansporn und Motivation sein, das sportliche Angebot zu erweitern und auch weiterhin derartige Sportfeste durchzuführen.
Horst Fege


